Maßgeschneiderte Programme für Verteidigungsfachleute in sicherer Systementwicklung, Cybersicherheit, missionskritischer Software und Programmmanagement.
Verteidigungsorganisationen stehen vor einzigartigen Herausforderungen: strenge Sicherheitsanforderungen, lange Beschaffungszyklen und die Notwendigkeit, Altsysteme mit modernster Technologie zu integrieren. Unsere verteidigungsspezifischen Schulungen helfen technischen Teams und Führungskräften, Fähigkeiten in sicherer Softwareentwicklung und modernem Programmmanagement aufzubauen.
Sichere Programmierpraktiken, Cybersicherheits-Frameworks, Architektur klassifizierter Systeme, Echtzeit- und eingebettete Systeme, Verteidigungsprogramm-Management, DevSecOps und NATO-Interoperabilitätsstandards.
Ein praxisnaher Kurs für Fachleute, die sichere Systeme über den gesamten Lebenszyklus hinweg entwerfen, aufbauen und betreiben müssen. Die Agenda konzentriert sich auf Security Engineering Methoden, die Architektur, Risiko, Resilienz, Verifikation und Compliance miteinander verbinden, statt Sicherheit erst spät im Projekt zu behandeln. Der Kurs kombiniert Systemdenken mit pragmatischen Mustern für reale Engineering, Governance und Betriebsanforderungen.
Ein praxisnaher Kurs für Teams, die an komplexen Plattformen und Systemen von Systemen arbeiten, insbesondere dort, wo Anforderungen, Verhalten, Struktur, Analyse und Verifikation über den gesamten Lebenszyklus nachvollziehbar bleiben müssen. Die Agenda führt SysML als standardbasierte MBSE Sprache ein, mit der Anforderungen, Struktur, Verhalten und Parametrik in einem verbundenen Modell dargestellt werden können, um technische Abstimmung und Lifecycle Kontinuität zu unterstützen.
Ein praxisnaher Kurs für Teilnehmende mit vorhandenen Kenntnissen in Systems Engineering, die einen strukturierten Einstieg in die Architekturmodellierung im Umfeld der Bundeswehr benötigen. Die Agenda verbindet die Grundlagen des NATO Architecture Framework mit dem Architektur Datenmodell der Bundeswehr und zeigt, wie Sichten zur Planung, Abstimmung und Integration genutzt werden. Außerdem wird erläutert, wie durch Auftragnehmer erstellte Systemmodelle in die Architekturumgebung der Bundeswehr eingebunden werden können.
Ein praxisnaher Kurs für Teilnehmende mit vorhandenen Systems Engineering Kenntnissen, die einen strukturierten Einstieg in das Department of Defense Architecture Framework benötigen. Die Agenda erklärt Zweck, Aufbau und Anwendung von DoDAF 2.02, einschließlich der Sichtfamilien und der Rolle des DoDAF Meta Models, und nutzt Beispiele, sodass UML oder SysML Kenntnisse hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich sind. Gleichzeitig wird Architekturarbeit mit Stakeholder Anliegen, Nachverfolgbarkeit und Modellqualität verbunden, sodass ein belastbarer Einstieg in die praktische Nutzung entsteht.
Ein praxisnaher Kurs für Teilnehmende mit vorhandenen Systems Engineering Kenntnissen, die einen strukturierten Einstieg in das NATO Architecture Framework benötigen. Die Agenda erklärt Zweck, Aufbau und Anwendung von NAF 4.0 und führt anhand konkreter Beispiele durch repräsentative Sichten, ohne tiefgehende UML oder SysML Kenntnisse vorauszusetzen. Gleichzeitig wird Architekturarbeit mit Stakeholder Anliegen, Nachverfolgbarkeit und Modellqualität verbunden, sodass ein belastbarer Einstieg in die praktische Nutzung entsteht.
Ein praxisorientierter Kurs, der Rust für sichere und schnelle Systemsoftware einsetzt. Sie erlernen die Sprachmuster für Speichersicherheit ohne Garbage Collector und wenden sie auf Low Level Aufgaben wie Datei IO, C Interop und nebenläufige Dienste an. Die Agenda verbindet Grundlagen mit handfesten Systemtechniken für den Arbeitsalltag.
Ein praxisnaher Intermediate-Kurs für Analysten, die Monitoring, Untersuchung und Reaktion unterstützen. Teilnehmende lernen die Analystenhaltung, zentrale Datenquellen, Methoden für Erkennung und Triage, Abläufe im Incident Management sowie klare Berichtspraktiken für On-Prem und Cloud.
Ein praxisnaher Kurs mit klarer Hardwareausrichtung für sicheres Embedded Development in Rust. An den ersten beiden Tagen stehen Setup, Peripherie, Timing und zuverlässiges Debugging auf dem Gerät im Mittelpunkt. Der dritte Tag ergänzt Optimierung, robuste Fehlerpfade, Deployment und grundlegende Sicherheit.
Ein fortgeschrittener Kurs für erfahrene Entwicklerinnen und Entwickler sowie Tech Leads zur sicherheitsorientierten Systemgestaltung. Teilnehmende wenden Sicherheitsprinzipien im Architekturalltag an, wählen geeignete Muster und machen Abwägungen nachvollziehbar.
Ein einsteigerfreundlicher Kurs für softwareseitige Sicherheit im Alltag. Teilnehmende lernen sichere Entwurfsgewohnheiten, plattformspezifische Stolpersteine und praxistaugliche Prüfungen für den Entwicklungsalltag.